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Die Familie-Dilger-Seiten Deutsche Version

Dieter und Ursula Dilger, wohnhaft in 78713 Schramberg-Waldmössingen (Schwarzwald)
Martin Dilger, wohnhaft in Crailsheim
Stefan Dilger, wohnhaft in Karlsruhe

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Ahnenforschung im Schwarzwald und darüber hinaus.

Hinweis AK Vorrat

Seit Ende 1999 beschäftige ich (Martin Dilger) mich hobbymäßig mit der Erforschung meiner Vorfahren. Die meisten von ihnen lebten in katholischen Gegenden am östlichen Rand des mittleren Schwarzwaldes - in den Orten Schramberg, Sulgen, Lauterbach, Tennenbronn, Aichhalden, Hardt und Mariazell, bis tiefer in den Schwarzwald hinein um Triberg (hier vor allem in den Teilorten Nußbach und Gremmelsbach), Schonach sowie Schönwald.

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Ein zweiter Schwerpunkt bei der Herkunft meiner Vorfahren - v. a. väterlicherseits - bildet der protestantisch geprägte Raum Freudenstadt - Baiersbronn - Klosterreichenbach (heute Ortsteil von Baiersbronn) - Dornstetten - Haiterbach - Altensteig.

Wiederum katholisch ist die Gegend um Horb, Empfingen und Haigerloch, wo der Großteil der übrigen Vorfahren meines Vaters herstammt.

Ein protestantischer Zweig auf Seiten meiner mütterlicher Vorfahren führt in die nähere Umgebung von St. Georgen: u. a. Langenschiltach, Brigach, Stockburg und Mönchweiler.

Link zu verwandt.de

Als weitere, z. T. noch eher dürftig oder gar nicht erforschte Orte wären u. a. zu nennen: Rottweil, Elzach, Waldkirch und Vöhrenbach, ferner Schapbach, Sinzheim und Karsee bei Wangen im Allgäu.

Die namensgebende Dilger-Linie konnte ich bis ins 16. Jahrhundert verfolgen.

Auch auf Seiten meiner Großeltern mütterlicherseits bin ich bis zum Ende des 16. Jahrhunderts gestoßen. Der Dreißigjährige Krieg 1618 bis 1648 allerdings bildet für eine ganze Reihe von Gemeinden, die für diese Forschungen besonders interessant sind, den Beginn der Kirchenbücher und damit ein erstes größeres Hindernis. So setzen z. B. in Schramberg sowohl die Tauf-, als auch die Ehe- und Totenbücher mit dem Jahr 1639 ein, in den Nachbarorten Sulgen und Lauterbach einige Jahre später. Weiter zurück gehen hier u.a. Bestands- und Ertragsbücher (z. B. das Urbar des Rochus Merz von 1549/58) oder Amtsrechnungen. Die frühesten Daten nichtadliger Vorfahren habe ich aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts (z. B. Maurer, Rapp und Seckinger). Allerdings sind die genealogischen Verknüpfungen, die ich für diese Zeit habe, aufgrund der doch recht kargen Urkundenlandschaft an mehreren Stellen spekulativ.

Snapshot des Stammbaumverzeichnisses
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Stammbäumen

Tendentiell besser erweist sich die Quellenlage in den altwürttembergischen und protestantischen Orten nördlich der Herrschaft Schramberg. Bei einem Großteil der Orte dieses Landstriches sind Kirchenbücher zurück bis zur Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erhalten geblieben, z.T. sogar bis ins Jahr 1558 (so z.B. in Reinerzau).

Snapshot des Beginns der Ahnentafel
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Ahnentafel

An einer Stelle in der Ahnentafel läßt sich der Übergang in den Adel nachweisen. Ludwig Rechberger, geb. um 1492, war unehelicher Sohn des Ludwig von Rechberg, dem legitimen Nachfolger des (recht berühmten, durchaus berüchtigten) Hans von Rechberg auf der Burg Hohenschramberg. Von hier aus ist es dann mit Hilfe der einschlägigen Stammtafeln kein Problem, die Linie bis zu Karl dem Großen zurückzuverfolgen. Allerdings ist es auch nicht sonderlich interessant... - Ein kleiner Ausschnitt aus der Ahnentafel des Hans von Rechberg, nämlich die Vorfahren der Agnes, Gräfin von Württemberg, gest. am 12-Feb-1373, findet sich auf meiner Adelsseite.

Snapshot einer der Herkunftskarten
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Herkunftskarten

Meines Erachtens spannender und interessanter ist die Forschung auf der Grundlage der Kirchenbücher und anderer Urkunden der letzten vier, fünf Jahrhunderte - in erster Linie aufgrund der gewissermaßen individuelleren Note (mit Karl dem Großen ist schließlich praktisch jeder Europäer und jede Europäerin mehr oder weniger oft verwandt) und des "Pioniercharakters" der Arbeit (die Ahnentafel einer Bauern- und Handwerkerfamilie in einer ländlichen Gegend, wie meine es ist, finden sich schlicht und einfach seltener in Druckerzeugnissen als die von, sagen wir, Heinrich dem Löwen).

 

Viel Spaß auf meinen Seiten

Martin Dilger

 

P.S.: Am ehesten den Überblick über die verfügbaren Daten - auf inzwischen über 300 Seiten mit gut 21 MB Material - behält man, wenn man die Haupt- und Übersichtssseite als Ausgangspunkt nimmt.


E-Mail

Bei Fragen, Kritik oder sonstigen Anmerkungen kann man mir eine E-Mail senden. Insbesondere wer Verknüpfungen mit seiner Ahnentafel registriert bzw. vermutet oder in den oben genannten Gegenden forscht (wobei mich zurzeit vor allem der Raum Schramberg beschäftigt), ist mit einer E-Mail an mich herzlich willkommen.


Links

www.martin-dilger.de
www.herrschaft-schramberg.de
www.reichsstadt-rottweil.de

www.siliconavatar.de
www.neurostorm.de
www.stefandilger.de


Zuletzt aktualisiert am 25. August 2015
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